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Rücksicht und Respekt gilt für alle

Foto: Blick in den Stadtpark mit durchscheinender Sonne
Gerade während der Nachtruhe von 22 bis 6 Uhr sind laute Geräusche zu vermeiden.

Schwedt kann man zu recht als „Stadt im Grünen“ bezeichnen. In Parks, Grünanlagen und entlang der Straßen im Stadtgebiet beleben 20 000 Bäume das Stadtbild. Parks, wie der Stengerhain, der Stadtpark, der Park Aufbauweg, Monplaisir, Heinrichslust und der Europäischer Hugenottenpark, fungieren als sogenannte „grüne Lungen“. Sie verbessern die Luftqualität und bieten Tieren und Pflanzen einen Lebensraum. Außerdem dienen Parks der Erholung, der Förderung der Gesundheit und dem sozialen Zusammenleben.

Gerade im Sommer halten sich in den Parks die Menschen auf, um den Schatten und die Ruhe zu genießen. Bänke laden zum Verweilen ein. Papierkörbe stehen für anfallenden Müll bereit. Auch die Anlieger erfreuen sich an dem grünen Anblick und die Ruhe.

Das funktioniert aber nur, wenn alle die Parks respektieren und angemessene Rücksicht walten lassen. Entsprechende Verhaltensregeln in öffentlichen Parks sollten selbstverständlich sein. Die Stadtordnung regelt die Sicherheit und Ordnung im Stadtgebiet. So gibt es das Verunreinigungs- und Fütterungsverbot. Grillen ist in öffentlichen Anlagen nicht gestattet. Laute Musik und laute Gespräche stören die Nachtruhe zwischen 22 und 6 Uhr.

Die Einhaltung der Regeln wird regelmäßig durch City-Streifen kontrolliert. Außerdem nimmt der Stadtordnungsdienst (Telefon 03332 446-446) Beschwerden und Hinweise entgegen und geht diesen auch nach. Ist dieser nicht zu erreichen, kann man sich auch an die Polizei (Telefon 110) wenden.

Verstöße können als Ordnungswidrigkeit oder Straftat verfolgt werden.

Wenn alle pfleglich mit den Anlagen umgehen, keinen Müll verbreiten und gerade in der Nacht Ruhestörungen vermeiden, ist das ein Gewinn für alle!

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