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Medizinstudium in Cottbus

Die Abiturienten von heute sind die Studierenden von morgen! Da passt es doch perfekt, dass die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) im Herbst 2026 ihren Modellstudiengang Humanmedizin mit den ersten 36 Studierenden startet. Und weiteren Medizinernachwuchs sucht, weshalb der Blick auf die Abiturienten gerichtet wird. 

Interessierte am Modellstudiengang Humanmedizin jedenfalls können sich am 18. Februar oder am 17. März, jeweils um 15:30 Uhr im Hörsaal Haus 33 an der MUL – CT über das neuartige Studienangebot des Uniklinikums informieren. Der Geschäftsbereich Lehre und die Studierendenverwaltung werden moderne curriculare Planungsprinzipien und innovative Lehr- und Lernformate vorstellen.

Am 25. März, um 15:30 Uhr gibt es dazu eine Onlineveranstaltung. Der Zugangslink wird auf der Website https://mul-ct.de/informationen-zur-veranstaltung veröffentlicht. 

Bei Fragen: einstieg.studium-lehre@mul-ct.de 

Der Studiengang selbst setzt neue Akzente in der medizinischen Ausbildung. Dabei werden grundlagenmedizinische, klinisch-theoretische und klinische Inhalte integriert gelehrt. Ihr ärztliches Wissen und Handeln eignen sich die Studierenden durch exemplarisches Lernen anhand von Beispiel- und Fokuserkrankungen an und erhalten bereits frühzeitig Einblicke in die medizinische Praxis und den Umgang mit Patientinnen und Patienten.

Einblicke wird es geben in die inhaltlichen Schwerpunkte: Interprofessionelle Versorgung und kommunikative Kompetenzen, Primärärztliche Versorgung über die gesamte Lebensspanne, Digitale Medizin sowie wissenschaftliches Denken und Handeln.

Die künftigen Ärztinnen und Ärzte der MUL – CT werden später in der Lage sein, Patientinnen und Patienten in verschiedenen Versorgungssettings im interprofessionellen Team zu versorgen. Kontinuierlich ab dem ersten Semester erfolgen gezielt Trainings in interprofessionellem Arbeiten und in sozialen und kommunikativen Fertigkeiten.

Das Medizinstudium an der MUL – CT legt hierbei einen ausgewiesenen Schwerpunkt auf die primärärztliche Versorgung und greift systematisch die Bedürfnisse einer älter werdenden Bevölkerung auf. Die Studierenden lernen während ihres gesamten Studiums, Patientinnen und Patienten mithilfe digitalisierter Medizin zu behandeln und dabei die spezifischen Anforderungen einer alternden Gesellschaft und der Bevölkerung im ländlichen Raum zu berücksichtigen.

Die Studierenden bekommen während des gesamten Studienverlaufs das wissenschaftliche, evidenzbasierte Denken und Handeln als Rüstzeug mit auf den Weg. So werden wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Gesundheitssystemforschung sowie der Digitalisierung des Gesundheitswesens in speziellen Wissenschaftsmodulen und einer eigenen wissenschaftlichen Arbeit vermittelt.

Die Studienplatzvergabe erfolgt zentral über die Stiftung für Hochschulzulassung. Dabei zählen für die Studienplatzvergabe sowohl schulnotenunabhängige als auch schulnotenunabhängige Kriterien wie berufliche Vorerfahrung und der Studieneignungstest als wichtige Maßstäbe.

Zudem gibt es während der Infoveranstaltung einen kurzen Überblick, wo die Studierenden an der MUL – CT eigentlich unterrichtet werden. Den Abschluss bildet eine offene Fragerunde.