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Sonderausstellungen 2006

22. Januar 2006 bis 23. April 2006:

„Gestaltete Landschaft – Archivalische Quellen zu Schlössern, Herrenhäusern und Gärten im Land Brandenburg“

Wanderausstellung des Landeshauptarchivs Brandenburg

Die Exposition gibt mit zahlreichen Bau- und Lageplänen, Dokumenten und Beschreibungen, Stichen, Gemälden und Fotos einen Einblick in diese Arbeit. Darüber hinaus werden regionale Besonderheiten zu diesem Thema vorgestellt wie das Schloss Felchow, der Park in Görlsdorf oder Schloss und Park Monplaisir in Schwedt. Bauliche Relikte und Objekte des ehemaligen Inventars sowie Abbildungen und Pläne, dazu illusionistische Parkdekorationen bringen einen Hauch des alten Glanzes gestalteter Landschaften in die Museumsräume. Gleichzeitig werden Bemühungen von Einzelpersonen und Vereinen um den Erhalt dieses kulturellen Erbes gewürdigt.

Ergänzt wird die Exposition mit einer kleinen Schau des Uckermärkischen Geschichtsvereins Prenzlau unter dem Titel "Kulturlandschaft und Gartenkultur".

Im Mittelpunkt der Sonderausstellung stehen archivalische Quellen zu Rittergütern und Herrenhäusern im Ensemble mit ihren Gärten und Parkanlagen. Über 6 000 baugeschichtliche Dokumente zu über 900 brandenburgischen Gütern werden im Landeshauptarchiv betreut.

 

14. Mai 2006 bis 10. September 2006

„terra trans oderam“

Gemeinschaftsausstellung mit dem Museum Bad Freienwalde und dem Heimatkreis Königsberg/Neumark

Begleitprogramm:

21. Mai 2006: Internationaler Museumstag: Exkursion in die „alte" Neumark

 

23. September 2006 bis 14. Januar 2007

„400 Millionen Jahre Wald“

Eine Ausstellung der Fossiliensammlung von Hartwig K. Neuwald, Eggesin

In dieser Sonderausstellung präsentiert der Maler und Grafiker Hartwig K. Neuwald aus Eggesin seine umfangreiche Sammlung von Zeugnissen der erdgeschichtlichen Vergangenheit.

Verkieselte Hölzer, Abdrücke von Stamm- und Blattresten, fossile Früchte und Harze, ja, auch Fraßspuren von Holzschädlingen geben Einblicke in die Ursprünge der Pflanzenwelt vom Erdaltertum bis zur Neuzeit. Sie erzählen vom Werden des Waldes - von den ersten Nacktsamern, die aus dem Meer an Land kamen, über die Nadelbäume bis hin zur Entwicklung der Laubbäume in erdgeschichtlich relativ später Zeit. Vielfältige Formen, Farben und Strukturen werden die Ausstellungsbesucher in ihren Bann ziehen, ergänzt durch anschaulichen Tafeln, Bildern und Rekonstruktionen, die hauptsächlich von Neuwald selbst stammen.

Neuwald war schon in seiner Schulzeit fasziniert von Gesteinen und Fossilien. Sein Großvater, im Bergbau tätig, fördert dieses Interesse. Mitte der neunziger Jahre ist Neuwald bereits Gründungsmitglied und seit dieser Zeit Leiter der IG Geologie - Mineralogie Vorpommern. Auf internationalen geologischen Exkursionen, über umfangreiche Kontakte zu Sammlern und Wissenschaftlern im In- und Ausland und durch eigene Forschungen und Studien kann er ein umfangreiches Spezialwissen erwerben. Auf dieser Grundlage sind von ihm bereits zahlreiche Publikationen zu geowissenschaftlichen Themen erschienen.

Hartwig K. Neuwald gelingt sogar der Erstnachweis eines fossilen Harzes aus dem Jura auf der dänischen Insel Bornholm.

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