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Sehenswertes

Sehenswert sind neben den Denkmälern der Stadt auch die Kunstwerke, wie Brunnen, Plastiken, Reliefs und Stelen. Die Sehenswürdigkeiten in den Ortsteilen sind in einem separaten Artikel aufgeführt.

Sehenswertes in der Innenstadt:

Foto: Amtsgericht

Amtsgericht

Gegenüber der katholischen Kirche, am Vierradener Platz, befindet sich das Amtsgericht mit Gefängnistrakt.

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Foto: Berlischky-Pavillon im Winter

Berlischky-Pavillon

An der Lindenallee, Ecke Bahnhofsstraße steht die ehemalige französisch-reformierte Kirche, erbaut 1776–1777 von Berlischky.

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Foto: Bürgerhospital

Bürgerhospital

1864 entstand in der Lindenallee 32 das Bürgerhospital ein spätklassizistischer Putzbau.

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Foto: Ermelerspeicher

Ermelerspeicher

Der sogenannte Ermelerspeicher ist der erste Tabakspeicher eines auswärtigen Handelshauses in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

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Foto: Park im Frühling

Europäischer Hugenottenpark

Der ehemalige Schlossgarten wurde nach dem Vorbild der französischen Barockgärten als Lustgarten angelegt.

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Foto: evangelische Kirche

Evangelische Stadtkirche

Die evangelische Pfarrkirche St. Katharinen ist ein kreuzförmig angelegter Feldsteinbau aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts.

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Foto: Mikwe und Tempeldienerhaus

Jüdisches Ritualbad

Das Ensemble besteht aus einer Mikwe und einem ehemaligen Tempeldienerhaus und befindet sich in der Gartenstraße.

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Foto: Juliusturm im Winter

Juliusturm

Der Juliusturm am Bollwerk wurde um 1909 in Anlehnung an die Spandauer Zitadelle gebaut.

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Foto: Katholische Kirche

Katholische Kirche

Die katholische Kirche wurde in den Jahren 1895 bis 1898 errichtet. Der Architekt Max Hasak entwarf das spätneugotische Sakralgebäude.

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Foto: „Mädchen in der Hängematte“ von Herbert Burschik

Kunstwerke

Zahlreiche Brunnen, Plastiken, Reliefs und Stelen, Fassadenkunst und Kunst im Innenraum gibt es in Schwedt/Oder zu entdecken!

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Foto: Gustav-Adolf-Gedenkstein

Park Heinrichslust

Heinrichslust war im Dreißigjährigen Krieg eine Schanze, vom Schwedenkönig Gustav Adolf zur Kontrolle der „Via regia“ angelegt.

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Foto: Sonnenuhr

Sonnenuhr

Die polyedrische Sonnenuhr auf einem Postament mit der Jahreszahl 1740 befindet sich im ehemaligen Schlosspark und jetzigem Europäischen Hugenottenpark.

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Foto: Wohn- und Verwaltungsgebäude

Städtische Gasanstalt

Das Wohn- und Verwaltungsgebäude der ehemaligen Städtischen Gasanstalt gehört jetzt zum Komplex Lindenquartier.

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Foto: Teil der Stadtmauer

Stadtmauer

Die Stadtmauer ist Werk des Markgrafen Friedrich Wilhelm. 1736 begann der Hofbaumeister Christian Schläffer mit der Bau der neuen Mauer.

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Foto: Stadtmühle

Stadtmühle und Theodor Hahns Seifenfabrik

Das schiefergedeckte Gebäude wurde von Ludwig Dihm im fränkischen Fachwerkstil entworfen und 1893 fertiggestellt.

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Foto: Stadtmuseum

Stadtmuseum

Das jetzige Stadtmuseum, ein ehemaliges Wohnhaus, stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, die Fassade aus der Mitte des 19.

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Foto: Tabakspeicher Gerberstraße

Tabakspeicher Gerberstraße

Das Gebäude wurde als Rohtabaklager konzipiert und für eine sächsische Tabakfirma errichtet. Jetzt hat hier der Kunstverein sein Domizil.

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Foto: Ensemble mit Wasserturm

Wasserturm

Zu den markantesten Bauwerken der Stadt gehört das Wasser­werk mit Wasser­turm, Brunnen­haus, Enteisungs­anlage und Pumpen­station aus dem Jahr 1911.

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Foto: Auguststraße 2

Wohnhaus Auguststraße 2

Wie auf einer Insel steht in der August­straße das 1901 erbaute, denkmal­geschützte Ackerbürger­haus. Besitzer war Schlächter­meister Hermann Wienecke.

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Foto: Alte Fabrik

Zigarren- und Zigarettenfabrik Dieterle

Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude der Zigarren- und Zigarettenfabrik Dieterle wurde 1921–1922 erbaut.

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