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Vollsperrung der B 198

Der Landesbetrieb Straßenwesen baut bis Ende 2018 die B 198 zwischen der Ausfahrt Joachimsthal und dem Ziethener Kreuz aus.

Die Straße wird von vielen LKWs genutzt, die zum Wirtschaftsstandort Schwedt fahren. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit erhält die zweispurige Fahrbahn zwischen den Ortslagen Groß Ziethen, Klein Ziethen und dem Ziethener Kreuz eine weitere Fahrspur. Fehlende Sichtweiten bietet wenig Überholmöglichkeiten. Durch den Ausbau erhält der Kraftfahrer die Möglichkeit, gefahrlos zu überholen.

Begonnen wird mit dem Ausbau im Abschnitt Klein Ziethen bis Ziethener Kreuz. 2018 wird der Abschnitt Groß Ziethen bis Klein Ziethen ausgebaut.

Ab 4. Oktober 2017 muss deshalb die B 198 voll gesperrt werden.

Von der Autobahn kommend, kann die Bundesstraße B 198 bis zum westlichen Ortseingang Klein Ziethen befahren werden. Von Angermünde aus ist die B 198 ab Ziethener Kreuz gesperrt.

Die Vollsperrung der Straße ist aus bautechnischen Gründen und Gründen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes unumgänglich.

Umleitungsstrecken

Der Landesbetrieb Straßenwesen hat mehrere Umleitungsstrecken geprüft. Im Ergebnis dessen wird eine Umleitung über die L 200 in Richtung Eberswalde bis zur L 23, L 23 über Britz zur Autobahnanschlussstelle Chorin ausgeschildert. Diese Strecke ist gut ausgebaut und leistungsfähig. Fahrzeugführer müssen mit einer Verlängerung der Fahrzeit von 20 Minuten rechnen.

Verkehrsteilnehmer aus dem Raum Schwedt, die in Richtung Berlin fahren wollen, sollten die B 166 über das Autobahndreieck Kreuz Uckermark und die A 11 in Richtung Autobahndreieck Barnim nutzen. Ein PKW benötigt hier rund 5 Minuten weniger als über die ausgewiesene Umleitung.

Kartenausschnitt mit blauer Markierung
Die offizielle Umleitung von Angermünde aus führt vom Ziethener Kreuz über die L 200 und die L 23 über Britz zur Autobahnanschlussstelle Chorin.

Der Schulbus wird an der Baustelle vorbeigeführt.

Ab 25. September werden die ersten Verkehrstafeln, die auf die bevorstehende Sperrung hinweisen, aufgestellt.

Die Bundesrepublik Deutschland investiert in den verkehrssicheren Ausbau der Straße 5,7 Mio. Euro. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer sich auf die geänderten Verkehrsverhältnisse einzustellen und die längere Fahrzeit einzuplanen.

(Pressemitteilung des Landesbetriebes Straßenwesen Eberswalde vom 18.09.2017)

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Umleitungsstrecken und Alternativrouten

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