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Montagskonzerte im Berlischky-Pavillon 2018

»Montagskonzerte im Berlischky-Pavillon« ist eine Veranstaltungsreihe der Freunde und Förderer der Musik- und Kunstschule »Johann Abraham Peter Schulz« der Stadt Schwedt/Oder e. V. Die initiierte Konzertreihe erfreut sich großer Beliebtheit beim Schwedter Publikum und kann durch die finanzielle Unterstützung der Stadt Schwedt/Oder 2018 weitergeführt werden.

Moderiert wird die Konzertreihe von Silke Mannteufel (rbb kulturradio).

Der Einzelpreis für eine Eintrittskarte beträgt 10,00 Euro, ermäßigt 7,50 Euro. Die Ermäßigung gilt für Schüler, Studenten, Auszubildende und Sozialpassinhaber.

Kartenpaketpreis
Wer Karten für alle vier Konzerte 2018 erwirbt, erhält die Karten zum Gesamtpreis von 30,00 Euro.

Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer der Musik- und Kunstschule »J. A. P. Schulz« der Stadt Schwedt/Oder e.V. erhalten die Eintrittskarten ermäßigt zum Preis von 7,50 Euro.

Die Eintrittskarten erhalten Sie ab Januar 2018 im Sekretariat der Musik- und Kunstschule Schwedt/Oder. Die Abendkasse ist eine halbe Stunde vor Beginn des Konzertes geöffnet.

Montag, 26. Februar 2018, 18 Uhr
Konzert mit Preisträgern des Wettbewerbes »enviaM – musik aus kommunen«

Foto: BP Montagskonzerte 2018 Klarinette Akkordeon
Duo Jokl & Svak
Svea Westphal (Akkordeon), Johanna Krech (Klarinette) 2. Preis Land Brandenburg

»Klavier sucht Gitarre«, so lautete im letzten Jahr das Motto für den Musikwettbewerb »enviaM – musik aus kommunen« und verwies damit auf einen der innovativsten Ensemble-Nachwuchswettbewerbe für junge Musiker in den neuen Bundesländern. Bei den Landeswettbewerben in Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt nahmen insgesamt 60 Ensembles mit 194 Musikern und Sängern teil, davon allein 26 Ensembles aus Brandenburg. Alle Ensembles, die im Berlischky-Pavillon musizieren, sind Preisträger des Finales bzw. der jeweiligen Landeswettbewerbe. Nähere Informationen zum Wettbewerb und zu den Preisträgern finden Sie unter www.musik-aus-kommunen.de

Foto: BP Montagskonzerte 2018 Blockflöten Möbelpacker
"Möbelpacker"
Emilia Durka (Blockflöte), Harald Clausing (Blockflöte), Friedrich Günther (Blockflöte), Fabian Gremm (Blockflöte) 1. Preis Land Sachsen-Anhalt, 3. Preis Finale

Foto: BP Montagskonzerte 2018 Liebermann Quartett
Liebermann Quartett
Akim Camara (Violine), Sophia Eschenburg (Violine), Martha Roske (Viola), Paula Eschenburg (Violoncello) 1. Preis Land Brandenburg, 2. Preis Finale

Foto: BP Montagskonzerte 2018 Piano Duo Twenty Fingers
Piano Duo "Twenty Fingers"
Marie Lehnert (Klavier), Florentine Lehnert (Klavier)
1. Preis Land Sachsen, 1. Preis Finale

Montag, 16. April 2018, 18 Uhr
Der Liebe Macht herrscht Tag und Nacht

Foto: BP Montagskonzerte 2018 Uccellini
Ensemble "Uccellini"
Antonia Kolonko, Gesang
Katharina Glös, Blockflöten
Waltraudt Gumz, Viola da Gamba
Dorothea Janowski, Truhenorgel

Ein Programm über die Nuancen der Liebe von Verzweiflung bis Anbetung und Hingabe in Werken des 17. und 18. Jahrhunderts in eigenen Arrangements. Mit sehnsüchtigen, innigen, verzweifelten und temperamentvollen Liebesliedern u.a. von Giulio Caccini, Henry Purcell, Johann Christoph Pepusch, Johann Krieger. »Uccellini« zu deutsch das »Vögelchen«, ist gleichzeitig der Name des Komponisten Marco Uccellini, dem Schöpfer überaus farbiger und erfrischender Musik aus dem 17. Jahrhundert. Seit dem Jahr 2002 finden sich die Mitglieder unter diesem Namen als uckermär-kisches Kammerensemble zusammen, um Streifzüge durch die Musiklandschaften des 17. und 18. Jahrhunderts zu unternehmen. Thematisch verknüpfte Programme lebendig zu inszenieren und damit musikgeschichtliche Zusammenhänge in den Konzerten erlebbar zu machen ist, ein wichtiges Anliegen des Ensembles. Dabei geht es um die Erarbeitung von klein besetzter Instrumental- und Vokalmusik vor dem stilistischen aufführungspraktischen Hintergrund ihrer Zeit und deren lebendiger Aufführung. Das Ensemble hat sich in der Zwischenzeit dem Publikum in einer Reihe von erfolgreichen Konzerten vorgestellt.

Montag, 10. September 2018, 18 Uhr
Klangwelten vom Barock bis Flamenco

Es erklingen Kompositionen von Ernest Bloch, Johann Sebastian Bach, Luis Spohr, Jules Massenet, Felix Godefroid, Franz Schubert und Ramón Jaffé. 

Foto: BP Montagskonzerte 2018 Roman Jaffé
Roman Jaffé (Violoncello)
KLASSIK IST SEINE LIEBE – FLAMENCO SEINE LEIDENSCHAFT

Die Vielfalt verschiedenster Kulturen durchzieht das biographische und daher auch das künstlerische Leben von Ramón Jaffé. Seine Wiege war das lettische Riga. Es folgten prägende Jahre in Jerusalem, in Deutschland beendete er seine Lehrzeit. Er studierte bei so bekannten Meistern, wie Don Jaffé, Sandor Végh, David Geringas, Boris Pergamenschikow und Daniil Schafran. Unter ihrer Ägide bewältigte Jaffé, mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, eine Reihe von Wettbewerbsstürmen. Seine daraufhin einsetzende Solistenlaufbahn führte ihn u.a. in die großen Häuser von Berlin, Wien, Amsterdam, München, St. Petersburg, Köln, Leipzig und London. Dabei konzertierte er mit Orchestern, wie dem RSO Wien, dem Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks, den St.-Petersburger Philharmonikern, dem Camerata Academica Salzburg, dem Stuttgarter Kammerorchester, dem DSO und BSO Berlin.

Festivals, wie das Schleswig-Holstein Festival, das Rheingau-Festival, die Wiener Festwochen, das Jerusalemer Kammermusikfestival, das Mozartfest Würzburg, das Kuhmo Chamber Music Festival, die Schubertiade Roskilde, das Musikfest Stuttgart, das Emilia Romagna Festival begrüßten ihn als Gast.

Auch Künstlern anderer Sparten begegnet Ramón Jaffé. So verband ihn eine freundschaftlich enge Zusammenarbeit mit dem 1997 verstorbenen Flamenco-Gitarristen Pedro Bacan. Er konzertierte auch mit dem Jazz-Sänger Bobby McFerrin. Zu seinen aktuellen Partnern zählt der aus Sri Lanka stammende Pradeep Ratnayake, einer der bedeutendsten Virtuosen des indischen Instruments Sitar.
Als passionierter Kammermusiker ist Jaffé seit geraumer Zeit Mitglied des „Mendelssohn Trio Berlin“. 25 CD's dokumentieren sein künstlerisches Schaffen und er ist der Solist der Ersteinspielung des Cellokonzerts von Boris Blacher.

Ramón Jaffé begründete im Jahre 1995 das Kammermusikfest Hopfgarten/Tirol, dessen künstlerischer Leiter er bis heute ist. Seit 2011 leitet er auch das Musikfestival Middelburg in den Niederlanden. Neben der konzertanten Tätigkeit widmet sich Jaffé mit großer Liebe dem Unterricht seiner Studenten an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden.

Foto: BP Montagskonzerte 2018 Serafina Jaffé Harfe
Serafina Jaffé (Harfe)
Serafina Jaffé wurde am 1998 in Berlin geboren. Im Alter von acht Jahren begann sie Cello zu spielen. Unterricht erhielt sie dabei von ihrem Vater Ramón Jaffé. Einen weiteren musikalischen Kindheitstraum konnte Serafina mit 12 Jahren verwirklichen, sie durfte bei Susanne Heutling das Harfenspiel erlernen. Ihr Weg als Cellistin brachte sie zu Auftritten unter anderem beim Kammermusikfest Hopfgarten, Muziekfestival Middelburg und im Sendesaal von Radio Bremen.

Serafina konnte bereits Erfolge als Harfenistin bei mehreren Wettbewerben feiern. Im Alter von 14 Jahren erfolgte ihr erster Auftritt als Harfenistin im großen Rahmen – Serafina wurde eingeladen, das Konzert von Georg Friedrich Händel mit dem Brandenburgischen Staatsorchester in Frankfurt (Oder) zu spielen. Ein weiterer Auftritt mit diesem Orchester erfolgte im Mai 2014, bei dem sie den Part der 2. Harfe des Werkes von Gustav Holst spielte. Regelmäßig musiziert sie als Solistin mit professionellen Orchestern sowie im Duo mit ihrem Vater Ramón Jaffé. Seit 2014 ist Serafina Jaffé Mitglied der Jungen Philharmonie Brandenburg und seit Sommer 2015 erhält sie Unterricht bei Chiara Raggi und Margit-Anna Süß.

Montag, 12. November 2018, 18 Uhr
Das Satchidao String Quartet im Konzert

Foto: BP Montagskonzerte 2018 Ensemble Satchidao
"Satchidao" String Quartet
Ida-Lene Bragenitz, Violine
Sophie Röger, Violine
Clarissa Müller, Viola
Madeleine Bertiaux, Violoncello

Das Satchidao String Quartet hat sich im Dezember 2015 gegründet. Seitdem probt und konzertiert das Quartett regelmäßig auf unterschiedlichen Veranstaltungen mit einem vielfältigen Repertoire von klassischer Musik über Folklore bis hin zu moderner Unterhaltungsmusik. Neben dem Musikstudium an der Universität der Künste (Berlin) verbindet die vier jungen Musikerinnen besonders die Leidenschaft für Musik aus aller Welt. Zur Zeit zieht es sie musikalisch besonders nach Georgien – mit den Miniaturen von Sulchan Zinzadse (1925–1991). Eines dieser Stücke hat es ihnen besonders angetan: „Satchidao“.

Satchidao gehört zu den traditionellen georgischen Tanz-Scherz-Liedern und wird vor allem auf Festen gespielt. Auch das Satchidao String Quartet möchte die Zuhörer mit seiner Musik auf ein Fest mitnehmen: dynamisch und weltoffen interpretieren sie die Musik verschiedenster Länder und Kulturen – Sie sind herzlich eingeladen dabei zu sein!

Kontakt

Musik- und Kunstschule „J. A. P. Schulz"
Berliner Straße 56
16303 Schwedt/Oder
Telefon
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Fax
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