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DDR-Militärgefängnis

Der Name Schwedt war von 1968 bis 1990 ein Synonym für den „Armeeknast“ der DDR. Bis 1982 befand sich hier der berüchtigte Militärstrafvollzug mit der Adresse 133 Schwedt/Oder, Postfach 70 unter der Leitung des Ministeriums des Inneren.

Nach einer organisatorischen Umstrukturierung und Erweiterung um den „Dienst in der Disziplinareinheit“ unterstand das Objekt bis zur Schließung im Mai 1990 dem Ministerium für Nationale Verteidigung und nannte sich nun Disziplinareinheit-2. Beide Einrichtungen waren Teil des militärischen Repressionsapparates zur Durchsetzung von Disziplin, Gehorsam und Konformität in den Streitkräften der Deutschen Demokratischen Republik.

Foto: Uniformierter an der Schleuse
Uniformierter an der Schleuse

Geschichte

In der DDR wurde 1956 mit Bildung der NVA die Militär­gericht­barkeit eingeführt. Es wurden Straf­bestimmungen über sogenannte Verbrechen gegen die militärische Disziplin eingeführt.

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Foto: Besuchergruppe
Besucher im Rahmen einer öffentlichen Führung

Führungen

Der Verein DDR-Militärgefängnis Schwedt e. V. bietet von März bis Oktober öffentliche Führungen an.

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Foto: Ausstellungseröffnung
Am 12. September 2016 wurden die Informationstafeln am historischen Ort enthüllt.

Ausstellungen

Seit 2009 beschäftigt sich das Stadtmuseum Schwedt/Oder aktiv mit dem eher schwierigen Thema Militärgefängnis Schwedt, das vor allem für junge Männer in der ehemaligen DDR von Bedeutung war.

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Foto: Ausschnitt der Titelseite
Titelbild der Graphic Novel von Paul Brauhnert

Publikationen

Folgende Publikationen sind zum Thema DDR-Militärgefängnis erschienen.

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Kontakt

Stadtmuseum Schwedt/Oder
Jüdenstraße 17
16303 Schwedt/Oder
Telefon
03332 23460
Fax
03332 836301
Kontaktformular

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Diese Website ist ein Portal der Stadt Schwedt/Oder.
www.schwedt.eu